Auf den Spuren des Dritten Reiches

Obwohl der Krieg und die Politik der verbrannten Erde viele Spuren der NS-Diktatur vernichtet hat, lassen sich dennoch noch einige Spuren entdecken. Wir beginnen zunächst an der Wilhelmstraße, wo die ehemaligen Ministergärten und das Luftfahrtministerium von Hermann Göring (heute Sitz des Bundesfinanzministerium) zu erkennen sind.
Ganz in der Nähe befinden sich die Gedenkstätte "Topographie des Terrors", der ehemalige Dienstsitz der Gestapo, der SS und des RSHA. Um Wallfahrten zu verhindern, ist der nach der Wende entdeckte Führerbunker nur noch zu erahnen. Wir fahren weiter zum Bendlerblock, in dessen Innenhof am 20. Juli 1944 Stauffenberg erschossen wurde. Heute findet man hier in der 1.Etage die Gedenkstätte für den Deutschen Widerstand.

Daran anschliessend besichtigen wir den Ort, an dem die Widerständler des 20. Juli an Fleischerhaken aufgehängt wurden: die Gedenkstätte Plötzensee. Weiter geht die Besichtigung zur Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz, wo im Januar 1942 die "Endlösung der Judenfrage" beschlossen wurde.

Die Besichtigungstour wird ergänzt durch Fachreferate eines Historikers und den abschließenden Besuch der Ausstellung "The Story of Berlin".

Weitere Besichtigungsmöglichkeiten auf Wunsch und Nachfrage. U.a.:

  • KZ Sachsenhausen
  • Holocaustmahnmal
  • Bunkerwelten Berlin
  • Flughafen Tempelhof

- Stadtrundfahrt (Tagestour)

- Besichtigungen:

  • Bendlerblock
  • Plötzensee
  • Gestapozentrale
  • Haus der Wannseekonferenz