Orte der Erinnerung

Der Besuch dieser Gedenkstätten hat die jüngere Geschichte, insbesondere das Nachkriegsberlin und die deutsche Teilung zum Thema. Er findet jeweils unter fachkundiger Führung statt. Es kann sich nur um eine Auswahl handeln, denn die Führungen dauern jeweils ca. 2 bis 4 Stunden.

  1. Museum Haus am Checkpoint Charlie (Das Haus präsentiert Objekte gelungener Fluchten)
  2. Gedenkstätte Höhenschönhausen (Hier befindet sich die zentrale Untersuchungshaftanstalt der STASI - innerhalb eines riesigen Sperrbezirkes, der auf keiner Landkarte zu finden war. In der ehemaligen NS-Volksküche entstand 1945 das erste sowjetische Internierungslager und Dienststellen des NKWD. Ab 1955 übernahm die Stasi den Komplex als Untersuchungsgefängnis).
  3. Gedenkstätte Normannenstraße (Diese eigene Stadt für 37.000 Mitarbeiter der STASI beherbergte das Büro Mielkes, Amtsräume und eine Dauerausstellung):
  4. Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde (Eine Ausstellung zur Fluchtbewegung. Berlin war das einzige Nadelöhr zum Westen, hier wurden bis 1990 ca. 1,5 Mio. Flüchtlinge aufgenommen und versorgt).
  5. Alliiertenmuseum (Die Ausstellung ist dem Engagement der Westmächte für Berlin gewidmet).
  6. Deutsch-russisches Museum Karlshorst (Hier fand am 9.5.1945 die bedingungslose Kapitulation statt. Die Ausstellung erinnert an den Krieg im Osten 1943 - 1945).

- Stadtführung (Tagestour)

- Gedenkstätten der Teilungsgeschichte Berlins und Deutschlands