Platz der Luftbrücke
Auf dem Platz der Luftbrücke erinnert seit 1951 das Luftbrückendenkmal von Eduard Ludwig an die Versorgung West – Berlins aus der Luft durch die Westalliierten, während der sowjetischen Blockade in dem Zeitraum von Juni 1948 bis Mai 1949.
Auf der Ostseite des Platzes befindet sich der Flughafen Berlin Tempelhof. Der  Flughafen Tempelhof entstand Zeit des Nationalsozialismus in den Jahren 1936 bis 1941.  Wie bereits andere Bauwerke des Architekten Ernst Sagebiel, beeindruckt der Flughafen weniger durch differenzierte Architektur als durch Größe und Monumentalität. Es war damals das flächengrößte Gebäude der Welt und zählt heute neben dem Pentagon und dem Parlamentspalast in Bukarest zu den drei größten Gebäuden der Welt. 
Während der Blockade West Berlins diente der Flughafen dem Transport für Verpflegung und Gütern wie Brennstoff. In Tempelhof starteten und landeten die Flugzeuge teilweise im 90 – Sekundentakt. Von einigen Piloten wurden aus dem Cockpit – Fenster auch Süßigkeiten abgeworfen, der so zur legendären Namensgebung „Rosinenbomber“ führte.
Im Neubau des Deutschen Technikmuseums Berlins ist ein „Rosinenbomber“, eine Douglas C – 47 „Skytrain“, objektartig installiert.