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Als Berlin zum Austragungsort der XI. Olympischen Sommerspiele 1936 bestimmt wurde, erhielt der Architekt Werner March den Auftrag, das Deutsche Stadion umzugestalten. So entstand eine streng symmetrische Anlage. Zum Olympia-Gelände gehören neben dem Stadion, das Maifeld, die Waldbühne, der Reiterplatz, das Schwimm-Stadion. Nach dem Krieg wurde das Areal teils öffentlich, teils von den britischen Besatzungstruppen genutzt, die hier Polo-, Rugby- und andere Wettkämpfe veranstalteten. Für die Fußball Weltmeisterschaft 2006 wurde das Olympiastadion unter Beibehaltung des Sportbetriebes von dem Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner grundlegend umgebaut und modernisiert. Zu den neuen Elementen zählen, ein alle Ränge umfassendes Dach und eine, in der Vereinsfarbe von Herta BSC, blau gestaltete Tartanbahn. Das umgebaute Stadium wurde durch den europäischen Fußballverband UEFA mit der Klassifizierung als „Fünf-Sterne-Stadion“ ausgezeichnet.
Sitzpläne: Einfacher Sitzplan Detaillierte Blockeinteilung
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